Testimonials

BVR-Mitglieder im Interview

  • Monika Czernin

    Ich hoffe, dass der BVR nun auch die Anliegen der Dokumentarfilm-Regisseure wahrnimmt. Schon allein die Tatsache, einen Ansprechpartner und Gleichgesinnte zu haben, ist sinnvoll und lässt hoffen. [weiter lesen]

  • Petra Thurn

    Ich hoffe, für meine Berufsgruppe eine starke Vertretung zu finden, die es schafft, junge Regisseure und „Alte Hasen“ unter einem Dach für bessere Arbeitsbedingungen zu aktivieren. [weiter lesen]

  • Sabine Barth

    Die Film- und Fernsehlandschaft hat eine Dynamik, die die Einzelkämpfer über kurz oder lang unterbuttern wird. Das romantische Bild des weltverbessernden Dokumentarfilmers ist nicht mehr existent und wird auch gesellschaftlich nicht honoriert. Wir haben es mit einer INDUSTRIE zu tun. Dabei gilt es H [weiter lesen]

  • Christian Bock

    Ich erwarte, dass unser gemeinsames Berufsbild wahrgenommen wird und alle Beteiligten unsere zentrale Rolle besser verstehen und würdigen. [weiter lesen]

  • Katarina Schickling

    Ich denke es ist Zeit, dass wir uns öffentlich als Gruppe bemerkbar machen und ein deutliches Zeichen setzen, dass wir unter den momentanen Bedingungen nicht mehr arbeiten wollen und können. [weiter lesen]

  • Hannes Schuler

    Ein Traum wäre es, wenn der BVR irgendwann einmal von allen akzeptierter Ansprechpartner bei Verhandlungen wäre und im Sinne einer Agentur unsere Gagen verhandelt. [weiter lesen]